Herzlich willkommen auf der Homepage der Medizinischen Klinik I

Wir freuen uns sehr, Sie umfassend über Krankenversorgung, Forschung und Lehre in unserer Klinik informieren zu dürfen.

Die Medizinische Klinik I umfasst die folgenden Schwerpunkte:
- Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel
- Gastroenterologie Hepatologie
- Hämatologie, Onkologie und Hämostaseologie
- Infektiologie
- Nephrologie und Transplantation
- Notfallmedizin.

Auf insgesamt sechs Stationen und einer Notaufnahmeeinheit wird die Krankenversorgung in diesen Bereichen auf der höchsten Versorgungsstufe garantiert. Diese interdisziplinäre Struktur der Medizinischen Klinik erlaubt es, mit hoher Fachkompetenz und kurzen Versorgungswegen Krankheitsbilder aus diesen Bereichen rasch und sachgerecht zu behandeln. In allen Bereichen werden neueste Methoden und Techniken vorgehalten, wobei aber immer der Patient mit seiner eigenen Biographie und Persönlichkeit im Vordergrund steht. Alle Verfahren der Hormonanalytik, neue Diabetestechnologien, diagnostische und interventionelle endoskopische Verfahren, hämatologische und hämostaseologische Diagnostik, autologe und allogene Knochenmarkstransplantation und sämtliche Verfahren der Nierenersatztherapie werden in unserer Klinik vorgehalten. Auf den Seiten dieser Homepage stellen sich Ihnen die Schwerpunktbereiche in immer wieder aktualisierter Form vor.

Zur kontinuierlichen Optimierung unseres Versorgungsangebotes stehen wir in engstem Gespräch mit den Mitarbeitern der anderen Medizinischen Kliniken des Universitätsklinikums, der umliegenden Krankenhäuser und auch den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Als Ausdruck dieser dauerhaften und sehr kollegialen Kommunikation finden zahlreiche gemeinsame Fort- und Weiterbildungen statt, ebenso ist unsere Klinik auch offen gegenüber Hospitationen und Praktika.

In der Forschung liegen die Schwerpunkte unserer Klinik schon traditionell im Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie, hier im Besonderen in den Gebieten Neuroendokrinologie, endokrine Tumoren, der Pathophysiologie des metabolischen Syndroms und auf dem Gebiet der Diabeteskomplikationen. Eine umfängliche Drittmittelunterstützung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (z.B. in der klinischen Forschergruppe »Selfish Brain« und im Sonderforschungsbereich »Plasticity and Sleep«), das BMBF oder durch Stiftungen ist Ausdruck der sehr erfolgreichen wissenschaftlichen Arbeit. Es besteht weiterhin eine enge Kooperation mit der Warwick Medical School mit dem Ziel einer Universitätspartnerschaft und eines internationalen Graduiertenkollegs. Neben diesen Forschungsprogrammen im Bereich Endokrinologie und Diabetologie bestehen zahlreiche interdisziplinäre Arbeitsgruppen wie etwa im Bereich der Entzündungsforschung oder Regeneration. Beispiele hierfür sind Arbeitsgruppen zur mukosalen Autoimmunität oder regenerativen Therapieansätzen in der Nephrologie. Zahlreiche klinische Studien werden federführend von Mitarbeitern unserer Klinik geleitet.

Eine herausragende studentische Lehre ist gerade angesichts des hervorragenden Rufes von Lübeck als Lehruniversität im besten Sinne des Wortes für uns Verpflichtung; Hauptvorlesung, Praktika, Seminare und Tutorials werden für die Studierenden angeboten. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für zahlreiche überregionale Fortbildungen verantwortlich. Beispielhaft sind hier die Durchführungen von Intensivkursen für Innere Medizin zu nennen.

Patientenorientiertes und kompetentes Arbeiten in der Patientenversorgung sowie in der Forschung und Lehre wird geprägt von der Persönlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; wir werden weiter alles dafür tun, um mit größtem Einsatz und hoher Zuwendung bestmögliche Qualität zu garantieren. Gleichzeitig freuen wir uns auch über Rückmeldungen und konstruktive Kritik von allen Besuchern dieser Homepage.

Mit den besten Empfehlungen und stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen
der Medizinischen Klinik I bin ich
Ihr Prof. Dr. med. Hendrik Lehnert
http://www.innere1.uni-luebeck.de/klinik/index.html